Die Einstellung zum Training

Sich für den Kampf vorzubereiten, kann Spass machen. Es kommt immer darauf an, mit welcher Einstellung du trainierst. Locker bleiben und nicht übertreiben, das ist die Devise! Die polysportiven Bewegungen sind ausserdem gesund für deine Fitness. Deine Kondition wird sich von Training zu Training steigern. Den Unterschied bemerkt man, wenn man ein paar Wochen nicht mehr im Training war. Also, dran bleiben und nicht aufgeben! Es lohnt sich du wirst es sehen!

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Trainings-Motivation Spass besser als Angst

Es muss ja nicht sein, aber es könnte passieren. Damit meine ich, dass niemand von uns weiss, ob er einmal in einen Kampf verwickelt wird oder nicht. Denke mal eher nicht, aber wenn, dann ist es durchaus sinnvoll sich darauf vorzubereiten. Die Angst vor einem Übergriff kann die Motivation für das Krav Maga Training sein, muss es aber nicht! Wir können Krav Maga Self Protect auch ganz einfach aus Spass trainieren. Wir müssen nicht so verbissen sein! Alleine schon zu lernen, wie man seinen Körper immer besser beherrschen kann ist super motivierend! Wöchentlich seinen Körper fit zu halten, gelenkig zu bleiben und die Muskeln zu stärken, das fördert deine Gesundheit bis ins hohe Alter. Der Gedanke daran muss Motivation genug sein! Hast du dir schon einmal einen Muskel im Querschnitt angeschaut, der nicht trainiert wird und einen Muskel, der ein lebenlang trainiert wurde. Du musst das mal googlen und du wirst staunen! In jeder Krav Maga Lektion werden deine Muskeln gestärkt, die Koordination verbessert und die Kondition gesteigert. Alles spannend und sinnvoll verpackt, das macht grossen Spass und bringt die notwendige Motivation um wöchentlich zum Training zu erscheinen.

Hier ein kleiner Clip in ein Training der Krav Maga Schule…

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Trainerkurs der erste in diesem Jahr

Auch im neuen Jahr treffen wir uns zum Training im Krav Maga Hauptcenter in Liestal. Giuseppe stellte die restlichen Advanced-Prüfungs-Techniken aus dem neuen Prüfungsprogramm vor. Instruktor/innen sowie Fortgeschrittene bekamen einen Einblick über verschiedene Details wie auch auf was man alles beim Instruieren achten sollte. Viele der Technik-Formulierungen wurden nun verstanden und korrekt trainiert und umgesetzt. Zum ersten Mal war ich heute als Ausbilder dabei und es machte mir großen Spaß die Teilnehmer/innen mit verschiedenen Tipps zu unterstützen. Wenn man die Techniken mehrmals gezeigt bekommt, gehen diese einem beim Lernen schneller von der Hand. So gab es von mir nicht nur Tipps, sondern ich zeigte die Techniken so oft wie nur möglich vor. Das Vorzeigen mit unterschiedlichen Leuten ist sehr spannend und lehrreich. Der heutige Tag war ganz bestimmt für alle Krav-Fans super kurzweilig. Es macht immer Spaß zusammen mit Gleichgesinnten zu trainieren.

Das obligate Gruppenfoto durfte selbstverständlich nicht fehlen. Gerade nach ein paar Jahren ist es immer schön sich daran zu erinnern.

 

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Jahresschluss-Instruktoren-Training im Hauptcenter in Liestal

Diesmal mit Graduierungen und Apéro riche. Auch im 2017 waren wir aktiv. Mit Stolz durfte die Krav Maga Schule einige Diplome der Krav Maga Self Protect Association entgegennehmen.

Instruktorin Karin Werren das Diplom zur Women Protect Instruktorin.

Instruktorin Georgette Sommer das Diplom zur Women Protect Instruktorin.

Instruktor Daniel Heiniger das Diplom zum Women Protect Instruktor.

Alexander Meyer (Zürich) das Diplom zum Krav Maga Instruktor

Advanced Instruktor Level 2 Peter Kropf das Diplom zum Advanced Instruktor Level 3.

Ebenfalls zum Advanced Instruktor Level 3 wurden Thomas Hertig und Oliver Summermatter ernannt. Somit sind Thomas Hertig, Oliver Summermatter und Peter Kropf nun offiziell im Ausbildungs-Team der Krav Maga Self Protect Association Schweiz.

Im Namen der Krav Maga Schule gratuliere ich allen zu ihrem Erfolg und der Ausdauer, denn viele Trainingsstunden mussten dafür geleistet werden. Um diese Ziele zu erreichen, musste auf einiges verzichtet werden, was in der heutiger Zeit nicht selbstverständlich ist. Ausdauer lohnt sich immer, weiter so!

Euer Peter Kropf

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Die Fähigkeit der räumlichen Wahrnehmung

Das Krav Maga Training beginnt bereits in der Garderobe. Weisst du warum? Die Fähigkeit der räumlichen Wahrnehmung, ist eine der wichtigsten Fähigkeiten in der Selbstverteidigung. Wo habe ich Platz, was passiert um mich herum, wie habe ich mich vorbereitet? Ist mein Equipment griffbereit? Auf den Matten geht es dann weiter. Bin ich in der Lage, den mir zur Verfügung stehende Trainingsraum zu erkennen, wer trainiert neben mir, kann ich nun einen Takedown einleiten oder bin ich dermassen mit mir beschäftigt, dass ich das nicht mehr aufnehmen kann? Bei der momentanen grossen Trainingsbeteiligung hast du die Gelegenheit, die räumliche Wahrnehmung bewusst zu trainieren und zu schärfen, was ich dir unbedingt empfehle! Du kannst noch so ein guter Kämpfer sein, wird die räumliche Wahrnehmung vernachlässigt, besteht die Gefahr, sich selber zu verletzen.

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Krav Maga Grundschulworkshop in Herzogenbuchsee

Krav Maga Tageskurs mit Basic-Techniken.

In der Krav Maga Schule in Herzogenbuchsee startete ich im Januar 2017 mit meinem neuen Workshop-Angebot. Das Basic-Modul unterscheidet sich von den anderen Workshop-Modulen in dem, dass darin keine spezifischen Techniken vermittelt werden. Es geht in diesem Tageskurs um die Stabilität, die ganzheitliche Körperverschiebung verbunden mit Abwehr/Konterbewegungen. Im Grunde genommen komplett unspektakulär, schon fast langweilig, hätte ich nicht starke Argumente und überzeugende Gründe verwendet. Die Laufschule aus dem Krav Maga Self Protect System bildet das Fundament für alle weiteren Techniken. Ist der Schüler einmal in der Lage die Laufbewegungen auszuführen, kann er sich auf die Techniken konzentrieren. Wie sonst soll man einen körperlich überlegenen Angreifer unter Kontrolle bringen? Mit einer cleveren Kampfstrategie und guten motorischen Fähigkeiten vergrössert sich die Chance massiv. So übte ich mit den Teilnehmer/innen den ganzen Tag das Ausweichen, verbunden mit gleichzeitigen Abwehr und Kontertechniken mit den Armen. Laufen und dabei Blocken, Schlagen und Hebeln. Auf keinen Fall zwischen den verschiedenen Techniken stehen bleiben! Das war die Devise und damit hatten die Teilnehmer/innen viel zu tun. Mit den von mir gut überlegten Übungsaufgaben gelang es allen zusehends besser sich die koordinativen Fähigkeiten anzueignen. Weil alle Fortschritte machten, spürten was sie verbessern konnten, entstand eine tolle Dynamik. Ohne mein Dazutun wurde selbstständig geübt und wiederholt und wiederholt. Für mich war dieses Kursmodul ein Test und ich war positiv überrascht wie gut der Inhalt ankam. Bis anhin waren meine Krav Maga Workshops voll bestückt mit vielen effizienten und spektakulären Techniken. Wollte ich doch den Teilnehmer/innen beweisen, dass Krav Maga Self Protect das beste Selbstverteidigungs-System sei und dazu bewegen, dass sie danach zu mir ins Training kommen. In dem Basic Workshop-Modul habe ich auf den Komerzgedanken komplett verzichtet. Mit dem Risiko, dass ich nicht allen Teilnehmer/innen gerecht werden würde. Könnte es doch passieren, dass sich ein kampfsporterfahrener Teilnehmer anmeldet und er dann komplett unterfordert  würde? Ganz im Gegenteil, die heutige Erfahrung hat gezeigt, dass auch ein erfahrener Schüler ganz gerne auf sinnvolle Weise die fundamentalen Elemente trainieren möchte. Es bedingt jedoch sehr seriöse und überzeugende Argumente, welche ich, dank meiner jahrelangen Erfahrungen, sammeln konnte. Somit hat der Basic-Workshop den ersten Test sehr gut überstanden und wird nun auch in den Städten, Zürich, Bern und Solothurn seine Feuertaufe überstehen. Die Botschaft wurde heute sehr gut umgesetzt. Zuerst und immer wieder muss man an dem Fundament arbeiten! Es bringt wenig eine Vielzahl von Techniken zu üben, wenn man die Koordination der Beinarbeit und Armen nicht im Griff hat. Geschweige denn ist es unmöglich zu versuchen jemanden anders zu überwältigen, wenn man selber nicht in der Lage ist die Beine und Hände intuitiv zu koordinieren. Die fünf Stunden vergingen im Fluge und weil alle die Kräfte gut eingeteilt haben, konnten wir am Schluss noch eine kleine Drillübung machen, so richtig schwitzen.

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Das Feedback war sehr motivierend und wir haben den zufriedenen Moment bildlich festgehalten.

Im Wochentakt organisierte ich in den verschiedenen Städten, Bern, Zürich und in Solothurn weitere Basic-Krav Maga Workshops und überall waren die Teilnehmer äusserst zu frieden.

Nicht immer waren die Teilnehmer bereit für ein abschliessendes Gruppenbild. Auch kam es vor, dass ich es zum Schluss sogar vergas, was mich ärgerte. Die Schlussbesprechung war immer dermassen positiv, dass es ich vor Freude das Gruppenfoto vergas.

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Besonders im Krav Maga Center in Bern gelang mir der „Spagat“ zwischen Instruktore und Anfänger gerecht zu werden. Die Fortgeschrittenen hatten grossen Spass weil die Techniken effizient waren und funktionierten und die Anfänger konnten sich bei den Fortgeschrittenen verschiedene Details abgucken. Wir waren eine kleine Gruppe und so bleib mir genügend Zeit bei allen Teilnehmer/innen vorbeizuschauen und verbesserungs Tipps abzugeben.

 

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Mit Spass Selbstverteidigung trainieren

Es gibt im Krav Maga Training sehr unterschiedliche Trainingseinheiten, einfache und technisch anspruchsvolle. Sobald es viel Erklärung benötigt und die Abläufe komplexer werden kommt es vor, dass die Teilnehmer/innen wenig Wiederholungen ausführen, somit nicht ins Schwitzen kommen und das sollte nicht sein! Es geht uns allen gleich, mit einem trockenen Shirt wollen wir nicht nach Hause gehen, das ist total unbefriedigend. Dieser Aspekt sollte jeder Trainer beachten und sich am Schluss clevere Workout-Ideen ausdecken. Viel Spass macht meinen Leuten immer wieder wenn sie auf die Boxfiguren schlagen können. Ohne eine gewisse Herausforderung kommen sie nicht in Schwung. Aus diesem Grund verlange ich von ihnen immer wieder ganz bestimmte Schlagkombinationen welche sie strickt ausführen müssen. Jeder muss diese Kombination so oft wie möglich ausführen. Fünf Mal hintereinander ist das Ziel, wird er vorher aber gestört und vom BOB weggerissen, muss er es bei einem anderen Bob versuchen und dort jemand anders beim Boxen stören und wegzerren. Schafft er es wieder nicht, wird er vorher gestört und weggerissen, dann muss er als Bestrafung 10 Liegestützen ausüben. Wie das bei uns so abgeht könnt ihr in Clip sehen. Ich wünsche euch dabei viel Spass!

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