Messerabwehr bis ins Detail geübt

Die Karate-Lektion war heute sehr kurzweilig, viel zu schnell ging sie vorbei. Ich geniesse es immer wieder zu sehen wie sich die Kinder grösste Mühe geben und die Kampfkunst lernen wollen. Mit der Gymnastik der Einzelnen bin ich noch nicht so zufrieden. Alle werden immer wieder von mir dazu ermahnt zu Hause diszipliniert Dehnungsübungen zu trainieren. Im Krav Maga Training ging es bei den Fortgeschrittenen heute um die Messerabwehr. Wir gingen einmal davon aus, dass der Angreifer mit dem Messer von unten nach oben zustechen würde. In vorbereiteter Position musste der Messerstich stark geblockt werden. Gleichzeit mit der Abwehr schlug man bei dieser Technik dem Angreifer die Faust ins Gesicht, erst danach entschied sich ob man flüchten konnte oder es mit der Entwaffnung weiter ging. Bei der zweiten Technik gingen wir davon aus, dass der Messerangriff seitlich erfolgte. Der Schneideblock musste nun etwas anders ausgeführt werden und gleichzeitig schlug man dem Angreifer eine satte Ohrfeige. Mit einem gezielten Kick in die Genitalien konnte man sich aus der Gefahrenzone entfernen. Diese zwei Techniken füllten heute die komplette Basic/Advanced-Lektion. In der anschliessenden Einsteigerlektion, übrigens kamen heute mehr Teilnehmer in die zweite Lektion, ging es mit dem Thema Belästigung weiter. Es ging nicht um die direkte Eskalation, sondern wir übten Techniken welche sich für lästige Zeitgenossen eigneten. Doch die Fitness wollte ich auf keinen Fall vernachlässigen, so gab es zu Beginn ein happiges Aufwärmprogramm, welches ich zwar leicht entschärfte als ich sah, wie einige schon bereits am Anschlag waren. In Anbetracht der krassen Wetterumstellung war das nicht verwunderlich, wir alle müssen uns zuerst wieder an das warme Wetter gewöhnen. Die verschiedenen Verteidigungstechniken gegen Betrunkene oder aufdringliche Leute machten allen Teilnehmern Spass. Oh, wie haben wir gelacht! Es waren ein paar bekannte Hebel dabei, welche sehr beliebt sind. Einer der Neulinge wollte es wissen, hinterfragte jeden Hebel. Ich liess ihm nicht lange Zeit sich Gedanken darüber zu machen, als er mich fragte zeigte ich ihm, dass die Techniken allesamt zu 100 % funktionieren. Ansonsten müssten wir diese ja gar nicht üben, stimmt doch oder? Ein paar blaue Flecken mehr, leichte Gelenkschmerzen, macht nichts, es gingen alle rundum zufrieden nach Hause.

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Bewegungsabläufe verinnerlicht, Dienstag bis Sonntag Trainings

Die Woche 17 war wieder intensiv, kein Tag verging ohne dass wir Krav Maga trainierten. Für mich war diese Woche das Hauptthema „fliessender Bewegungsablauf“. In Bern übten wir das Abdrehen,  ganz genau die Laufbewegung, wenn man von hinten am Kragen gestossen wird. Im Bewegungsablauf zeigte ich zwei Varianten wie man sich während der Ausweichbewegung wehren kann. In der anschliessenden Lektion erhöhte ich den Schwierigkeitsgrad mit einem Kampfablauf. Die dabei auszuführenden Grundtechniken stammten aus dem Basic 3 Prüfungsprogramm. Die Teilnehmer mussten zwei Faustangriffe so gut wie möglich blocken und danach sofort mit einem Wurf den Angreifer zu Boden werfen und fixieren. Insgesamt waren es zwei unterschiedliche Techniken welche über längere Zeit geübt wurden.

Am Mittwochabend ging es in Herzogenbuchsee ebenfalls im selben Rahmen weiter. Es waren etwas mehr Techniken dabei, diese wurden wiederum über einen längeren Zeitraum geübt. In der ersten Lektion baute ich so einige Krav Maga – Bodentechniken ein welche in der Wochenbeschreibung nicht erwähnt wurden. Schliesslich habe ich dazugelernt und weiss, dass ich nicht mehr ankündigen sollte, wenn wir Bodentechniken üben. Denn genau die Personen die Bodenkampf üben sollten kommen dann nicht ins Training. Wir übten danach den schnellen Konter nach einem Block. Dazu erwähnte ich wieder einmal wie wichtig es ist, dass man sich korrekt ausrüsten muss. Tiefschutz, Schienbeinschoner, Armschoner….alles Hilfsmittel mit denen man die Krav Maga Techniken viel schneller üben kann ohne sich einer Verletzungsgefahr auszusetzen. In der Einsteigerlektion gab es die beliebte „Kutschenübung“, diese gehört zur Laufschule und man lernt schnell das Gewicht nach unten zu verlagern, ansonsten kann man die Stabilität nicht aufrechterhalten. Kicks nach vorne, Kick nach hinten und das Umfallen ohne sich dabei zu verletzen übten wir ebenfalls. Am Donnerstag hiess es dann Messerabwehr. In der ersten Lektion schulten wir die Motorik der linken Hand welche bei der Messerabwehr eine wesentliche Rolle spielt. Ebenfalls übten wir den Schneideblock mit den Pratzen. Dort konnten alle mal so richtig Gas geben. Wie ich sah gab es hie und da auch blaue Flecken, was jedoch ein gutes Zeichen ist. Denn so weiss man am nächsten Tag, dass man Krav Maga Self Protect trainiert und nicht Fussball spielte, grins. In der darauffolgenden Lektion ging es wieder gruppenweise an die Prüfungstechniken. Alle übten mit voller Konzentration, wir bemerkten nicht einmal, dass wir über der Zeit waren. Etwas später als sonst machten wir dann Schluss.

Am Freitagabend in Zürich kam nur eine kleine Truppe ins Training. So konnte ich auf jeden einzeln gut eingehen. Es war ein heisser Abend, überraschend wurde es Sommer. Wir mussten uns deshalb nicht lange aufwärmen und konnten schnell zu den Selbstverteidigungs-Techniken übergehen. Anfangs übten wir wie man sich gegen eine Umklammerung befreien kann und danach zeigte ich, wie man zuschlagen muss ohne die Deckung zu vernachlässigen. Schnell war die Zeit vorbei und ich machte mich auf den Weg nach Hause. Ich geniesse es jeweils den Tag auf diese Weise ausklingen zu lassen. Eine Stunde gemütliches Autofahren und dabei mich über mein tolles Auto freuen.

Am Samstag wollte ich es dann wissen, alle Teilnehmer mussten da durch. Alle mussten das Abrollen lernen und danach übten wir Techniken wobei mit Schlüsselbeindruck und Hakenstellen der Taekdown eingeleitet wurde. Knapp vor der Erschöpfung beendeten wir die Lektion. Wie schon erwähnt, es war sommerlich heiss, am 28. April 26°, das gab es noch nie. Demzufolge war das Training mit Weste für alle Teilnehmer recht happig. Dafür ging es dann am Sonntagmorgen gemütlich weiter. Wieder einmal gab ich einen speziellen Kurs für Frauen. Es meldeten sich nette Frauen an, eine Teilnehmerin kam sogar aus Kloten, was auch nicht selbstverständlich ist. Den Frauen zeigte ich alles Techniken welche ohne grossen Kraftaufwand sehr wirkungsvoll sind. Auch zeigte ich auf, dass eine Frau, sollte sie am Boden liegen, keinesfalls chancenlos ist. Gewusst wie, kann man den Angreifer sogar heftig verletzen.  Es ging mir darum aufzuzeigen, dass eine Frau mit Mut reelle Chancen hat, einen Übergriff unbeschadet zu überstehen. Auf Grund des am Schluss eingeforderten Feedbacks habe ich das Ziel erreicht und bekam die Zusicherung, dass sie weitere Kurse bei mir besuchen werden. Diese Woche ist nun überstanden, die nächste kann kommen.

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Ein Kurs nach dem andern, da muss gut geplant werden

In der Woche 16 blieb keine Zeit um zu Bloggen, ein Kurs jagte der anderen. Weil ich mir irgendwo einen Virus eingefangen hatte, war ich über für ein paar Tage stark geschwächt. Zum Glück konnte ich morgens länger liegen bleiben und musste jeweils erst am Abend die Trainings leiten. Dank meinem guten Team ging das zeitlich auf. So konnte ich mich tagsüber eingigermassen erholen. In allen Krav Maga -Trainingseinheiten, Bern, Zürich und Herzogenbuchsee ging es diese Woche um Grundtechniken, nichts Verrücktes. Es war mir bewusst, dass diese Art von Trainingseinheiten für die Beteiligten nicht so spannend sind. In Anbetracht meiner eingeschränkten Fitness und den bevorstehenden Prüfungen passte es jedoch wunderbar. Ausserdem tut es allen Schülern sehr gut, wieder einmal Basic-Techniken zu trainieren. Zur Krönung der Woche gab es am Sonntag noch einen Pferfferspraykurs-Spezial. Spezial, weil unsere Art des Kurses sehr abwechslungsreich ist. In der Krav Maga Schule Herzogenbuchsee verfügen wir über die idealen Räumlichkeiten. Der Theorieraum, die Tiefgarage und der Trainingsraum für die Laufschule befindet sich in ein und demselben Gebäude. Somit können wir den Teilnehmern einen überdurchschnittlich abwechslungsreichen Kurs anbieten. Wie bereits gewohnt, habe ich einen kleinen Film zur Erinnerung zusammengeschnitten. Schon bald werden wir den nächsten Termin für einen weiteren Pfefferspraykurs festlegen, denn schliesslich sollen möglichst viele Menschen den Umgang mit diesem Verteidigungsspray lernen, damit sie sich im Ernstfall schützen können!

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Krav Maga Self Protect Lektion in St. Moritz die Erste

Da mein Göttikind Kommunion feiert fuhr ich nach St. Moritz. Als „KravMagasüchtiger“ kam ich auf die Idee, terminlich passend, in dem Fitnesscenter in St. Moritz einen Krav Maga Self Protect-Promotionskurs anzubieten. Auf den Kurs freute ich mich speziell, denn es haben sich interessante Personen angemeldet. Voll motiviert ging ich am Morgen los, wollte alles perfekt vorbereiten. Auf dem Weg dorthin kam die Sonne immer mehr zum Vorschein, was nicht gerade förderlich war. Scheint die Sonne in St. Moritz, so ist das Angebot an Outtooraktivitäten meist vorrangig. Positiv denken, sagte ich zu mir und zog mich um. Als es dann Zeit wurde, fiel die Motivation in den Keller. Egal, ich zog den Kurs mit absolut minimaler Teilnehmerzahl durch. Es sei hier in St. Moritz halt alles ein wenig anders, wenn das Wetter gut ist, dann ändert man das Tagesprogramm spontan und man kümmere sich nichts anderes mehr. Jedenfalls habe ich das Kursprogramm ungeachtet durchgezogen. Zum Trost konnte ich die wenigen Teilnehmer für Krav Maga Self Protect begeistern. Der nächste Kurs wird früher geplant und das Kursgeld gleich bei der Anmeldung eingezogen, das wird die bessere Lösung sein.

 

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Sich schnell zu befreien, dass sollte man können…

Es macht Spass, wenn der Angreifer dich nicht festhalten kann! Doch braucht es dazu viel Übung, denn die Befreiungstechniken sehen in der Ausführung oft einfacher aus als sie sind. Sich erfolgreich gegen das Festhalten der Hände am Handgelenk zu befreien gelingt meistens nur, wenn man ganzheitlich handelt. Nur den Arm wegzuziehen reicht nicht aus. Meistens dauert es im Ernstfall viel zu lange, in der Regel staunt man erst einmal bis man endlich reagiert. Heute Abend übten wir die verschiedensten Befreiungstechniken aus unterschiedlichsten Situationen. Mir war klar, dass es konditionell nicht gerade anspruchsvoll werden wird. Als Kompensation gestaltete ich das Aufwärmprogramm recht intensiv. Die Kondition ist eine sehr wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Verteidigung  und deshalb werde ich immer vermehrt darauf achten und solche Übungen wie heute Abend in der Lektion einbauen.
Im Drilltraining sah ich auf einmal Blut auf den Gesichtern unserer Boxfiguren. Teils wurde so stark geschlagen bis die Fäuste bluteten. Übertrieben, bräuchte es nicht, schnelle Schläge sind wichtiger und effizienter. Nach einer Weile hatten alle genügend Schläge ausgeteilt. Kurz vor Schluss übten wir noch eine Takedowntechnik, wenn man am Revers gehalten wird. Es war eindrucksvoll zu sehen, wie auch die Kleineren der Teilnehmer starke Leute auf die Knie zwangen.
In der zweiten Lektion übten wir, wie schon gewohnt, die unterschiedlichsten Prüfungstechniken. Ich fand, dass es nun langsam an der Zeit war die Prüfungstechniken mit Schutzausrüstung zu üben. Somit konnte das Tempo der massiv erhöht werden. In der Realität muss es auch schnell gehen. Eigentlich locker und doch mit der notwendigen Konzentration wurde geübt und die vorgegebenen Aufgaben so gut wie möglich interpretiert. Mir selber sind die Prüfungsbeschriebe auch immer wieder unklar, so war ich froh, dass Markus dabei war. Er kennt die einzelnen Techniken sehr gut. Ich selber habe zwischenzeitlich dermassen viele Abläufe im Kopf, dass die Zuordnung immer schwieriger wird. Oder könnte das mit meinem Jahrgang einen Zusammenhang haben? Grins!!!

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Ostern 2012 vorbei, Osterhasen gegessen, nun ab ins Krav Maga-Training!

Gespannt wartete ich auf die heutigen Teilnehmer. Trotz Ferienzeit war die „Bude“ voll, was mich immer wieder total motiviert. Das geplante Programm war happig, also konditionell recht anstrengend. Dummerweise bekam ich gleich zu Beginn extreme Bauchkrämpfe, konnte es aber einigermassen überdecken, so wurde dies kaum bemerkt, hoffe es jedenfalls? Keine Ahnung was da los war, fast wäre ich zusammengeklappt. So überraschend wie die Bauchkrämpfe kamen, gingen sie zum Glück auch vorbei! Wir konnten also Vollgas geben und die zu viel gegessenen Osterhasen rausschwitzen. Weiter ging es mit ein paar Basic 3 Prüfungstechniken. Ein Schüler der Basic 3 Stufe sollte in der Lage sein zwei drei Boxtechniken sauber auszuführen. Schläge austeilen und dazu vorwärts oder rückwärts zu laufen, klingt einfach, doch wer es nicht übt, der kann es nicht. Ebenfalls muss ein Basic 3 Schüler zwei drei Varianten für die Befreiung gegen das Würgen von vorne und von hinten kennen und beherrschen. Dazu übten wir erst einmal die Würger-Befreiung und danach hiss es Boxen, Boxen und nochmals Boxen. Ich verlangte volle Konzentration, das Schlagen auf Kommando verhindert, dass geredet wird… Als Schlussübung übten wir noch den Wechsel zwischen Block und Konter, der Ausklang machten wir dann noch mit einer lustigen Konditionsübung, dazu konnte man bequem die Hände hinter dem Kopf halten, grins.

Die Einsteigerlektion war ebenfalls gut besucht. Wir übten den stabilen Stand. Ich zeigte was Stabilität bedeutet. Dazu durfte mich Thomas, ihr wisst, er ist unser Bär, mit voller Kraft anspringen. Aufgebaut auf dieser Standtechnik übten wir danach weiter. Gezeigt habe ich einfache aber sehr wirkungsvolle Stopptechniken. Mit einer Stopptechnik kann ein weiterer Angriff zu 90 Prozent verhindert werden. Sollte es zu einem weiterem Übergriff kommen, es könnte ja sein, dass der Angreifer noch nicht genug hat, zeigte ich eine List, dabei wurde der Angreifer nicht mehr gestoppt, sondern einfach weitergeleitet und zu Fall gebracht. Jetzt hiess es noch kurz den Puls nach oben jagen und danach gingen wir duschen. Freue mich jetzt schon auf das morgige Training!

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Krav Maga jeden Abend, von Basic-Techniken bis Kampfszenen

Diese Woche lief es wieder wie geschmiert. Gestartet sind wir am Dienstag in Bern mit zwei Krav Maga Lektionen, dort gab es Grundtechniken für die Neueinsteiger. Alles fundamentale Bewegungsabläufe für die Selbstverteidigung. In der zweiten Lektion lautete das Thema „Verteidigung aus der Bodenlage“. Die Teilnehmer übten sehr diszipliniert und hatten Spass. Im ähnlichen Rahmen ging es dann am Mittwoch in Herzogenbuchsee in der Krav Maga Schule weiter. Wie üblich leitete ich zu Beginn das Kinderkarate. Sämtliche Techniken kennen die Kinder zwischenzeitlich mit dem japanischen Namen. Es wird allgemein auch zu Hause fleissig geübt, das konnte ich klar erkennen. Grosses Kompliment, das ist nicht selbstverständlich! Im anschliessenden Krav Maga, in der ersten Lektion, gab es Kampfszenen. Wir übten den Ablauf zuerst mit den Pratzen und ich verlangte eine sehr schnelle Ausführung und präzise Treffsicherheit. Danach zogen wir uns die Handschuhe und Schutzwesten an. Es galt nun, wie im Kampf zu reagieren. Die Einhaltung der Schrittbewegung war primär, sekundär der Block. Es brauchte etwas Mut um daran zu glauben, denn allzu schnell möchte man zuerst mit dem Arm blocken womit man den Angriff jedoch nicht abwehren kann. Speziell war, dass man gleich drei Sachen mit demselben Arm ausführen musste, was überhaupt kein Problem war. Der Y-Schritt machte es möglich. In der Einsteigerlektion ging es dann nicht nach Plan weiter. Erstaunlicherweise erschien niemand von den Neulingen. In der Osterwoche sei es ungewohnt, dass Trainings angeboten würden. Dies erfuhr ich jedenfalls am Tag danach als ich die E-Mails abfragte. Bei uns ist es halt anders, hier wird wenn immer möglich trainiert. Problemlos konnte ich das Programm passend für die Anwesenden abändern und wir übten Blocks und die Einleitung von schnellen Schulterhebeln. Die vielen Wiederholungen machten uns immer wie sicherer, festigten den Bewegungsablauf. Teils schon fast blindlings schafften wir es diese Techniken auszuführen. Zum Schluss gab es noch eine gegenseitige Nackenmassage, das tat gut. Leider ging es nicht auf, so ging ich leer aus. Am Donnerstag gab es nur eine Lektion. Wir übten einzelne Befreiungstechniken. wenn man wirklich fest umklammert wird. Mit dem korrekten Körpereinsatz und der vorhergehenden Ablenkung klappte die Befreiung einwandfrei. Zum Schluss machten wir noch eine kleine Drillübung und der Schweiss schoss nur so aus den Poren. Puh, es wurde warm! Allgemein fiel auf, dass es heute im Trainingsraum sehr heiss war im. Was machen wir im Sommer? Nur gut, dass bei uns drei Klimaanlagen installiert sind! So, nun war es Zeit zum Duschen und dann auf zur Pizzeria! Immer eine gute Gelegenheit sich besser kennenzulernen. Bei uns trainieren sehr interessante Leute und immer wieder lerne ich dazu. Für mich ist es jedenfalls immer wieder sehr spannend zuzuhören.

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